Ist das noch Reitkunst?
Shownotes
In dieser Episode spreche ich über die Verbindung von traditioneller Reitkunst und moderner Wissenschaft – und warum ich glaube, dass beides kein Widerspruch sein muss.
Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie sich unser Verständnis von Pferdeausbildung in den letzten Jahren verändert hat und weshalb funktionales Denken, Bewegungswissenschaft und evidenzbasierte Erkenntnisse heute eine immer größere Rolle spielen. Dabei geht es nicht darum, bewährte Traditionen zu ersetzen, sondern sie kritisch zu hinterfragen und dort weiterzuentwickeln, wo neue Erkenntnisse uns helfen, Pferde besser zu verstehen.
Ich spreche darüber, warum Reitweise und Trainingsplanung nicht dasselbe sind, weshalb funktionelle Ganganalyse eine zentrale Grundlage jeder Ausbildung sein sollte und warum wir den Blick stärker auf das individuelle Pferd richten müssen, statt an starren Modellen festzuhalten. Denn mein Ziel ist es nicht, eine bestimmte Reitweise zu propagieren – sondern Pferde so auszubilden, dass sie langfristig gesund, leistungsfähig und mit Freude in Bewegung bleiben.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zurück bei Equidemia Insights Pferdetraining Neu Denken.
00:00:08: Mein Name ist Lena Skogan, ich bin die Gründerin von Equidemia und in diesem Podcast sprechen wir über Pferde- und Pferdetraining aber... Evidenzbasiert.
00:00:19: Denn ich glaube daran, dass wir mit einem kleinen bisschen Evidenzen, mit ein klein bisschen wissenschaftlicher Grundlage in der Pferdewelt unser Leben mit Pferden so viel schöner und leichter gestalten können ganz jenseits von Dokumen und Mythen hinzu echter Verbindung.
00:00:38: heute möchte ich mit einer Frage einsteigen die mir in den letzten Jahren immer wieder begegnet manchmal offener manchmal ein kleines bisschen Verdeckter und manchmal auch einfach nur, weil die Leute nicht so richtig wissen in welche Schublade sie mich jetzt stecken sollen.
00:00:56: Ich glaube das ist schon was ganz Spezielles für die Pferdewelt und manchmal geht es eigentlich darum dass Leute schon eine Antwort im Kopf haben und dann wissen wollen ob ich die bestätige oder eben auch nicht?
00:01:08: Und die Frage laute Celina sag mal machst du eigentlich noch akademische Reitkunst?
00:01:13: macht ihr bei Equidemia eigentlich noch Akademische?
00:01:17: Und meine Antwort ist dann immer relativ kunstlich.
00:01:21: Ja, schon!
00:01:23: Aber anders.
00:01:24: Ich arbeite weiterhin mit ganz vielen Ideen und Werkzeugen und Prinzipien aus der akademischen Reitkunst.
00:01:30: Wenn mich jemand fragt oder wenn ich mich bei Vorträgen und Webinaren vorstelle, dann sage ich immer mein Herz gehört in die akademische Reitkunst.
00:01:38: Das ist einfach was, das mich meinen Leben lang begleitet.
00:01:44: Ich möchte jetzt eigentlich nicht so genau sagen, wie viele Jahre das wirklich sind.
00:01:48: Wir können es so sagen ich habe ohne graue Haare angefangen und jetzt hab' ich welche.
00:01:56: Das heißt, ich glaube ganz grundsätzlich an sehr viele Grundprinzipien der akademischen Reitkunst.
00:02:03: Ich glaube daran, dass Balance und feine Kommunikation ein ganz wichtiges Element sind mit Pferden.
00:02:11: Und ich weiß auch das es nicht jeden in den Schoß hält – mir zum Beispiel nicht!
00:02:14: Ich musste da eine ganze Zeit lang so ein kleines bisschen für arbeiten bis ich verstanden habe wie das funktioniert mit der Hilfengehung und so und der Balance.
00:02:23: Ich glaube daran, dass ein bewusster Sitz eine gute Sitzausbildung einfach elementar ist wenn ich mit dem Pferd am Pferde auf dem Pherd arbeiten möchte.
00:02:34: Ich glaube an ein differenziertes Verständnis von Hilfengemung und dass eine gute Bewegungsorganisation einfach unglaublich wertvoll ist.
00:02:44: oder Sinn fürs Pferd, ich glaube daran das Reiten nicht einfach drauf sitzen ist sondern ausbilden und es gibt einen Lernprozess.
00:02:52: Ich denke an die ganz großartige Pedagogik in der Akademischen Reitkunst dass ein gutes Reiten uns dabei helfen kann, Pferde feiner, klarer und körperlich sinnvoll auszubilden.
00:03:08: Aber ich integriere natürlich das was ich unterwegs gelernt habe.
00:03:12: Jetzt hab' ich vorhin gesagt es sind Röschich Jahre die ich jetzt in der akademischen Reit kurz unterwegs bin und wenn ich in der Zeit nicht das eine oder andere mal über den Tellerrand geschaut hätte dann wäre's ja auch ein kleines bisschen langweilig ne?
00:03:28: und dann stell dir vor, dass das was du gelernt hast.
00:03:30: Du nicht in dein tägliches Leben mit Pferden integrierst.
00:03:34: Das wäre ja schade für dich mal sagen ich stelle also die Reitweise nicht an den oder wie über wie eine Religion Über alle vernunft, oben drüber und versucht das Pferd da rein zu pressen.
00:03:49: Das wäre ja ziemlich dumm!
00:03:51: Und das ist natürlich was ich in allen Reitweisen erlebe, egal ob das jetzt englisch oder klassisch oder akademisch oder tenzekral oder die Oliven oder so.
00:04:00: Man weiß es nicht.
00:04:01: am Ende des Tages gucken die allermeisten Menschen Egal, ob das jetzt Trainer sind oder ob das eben Reiter sind.
00:04:09: Immer durch die Brille einer Reitweise auf das Pferd und dann haben sie direkt so eine innere Liste von... Da machen wir das und da machen wir dass und dann machen wir es.
00:04:18: Und dann wird's schon wieder schön!
00:04:21: Das ist für mich der entscheidende Punkt.
00:04:24: Ich hätte das sicherlich früher auch gemacht, ich hatte es sicherlich früher oder ich habe hin nicht nur hätte, ich hab das früher gemacht!
00:04:31: Ich habe ganz schnell immer gefragt wie bekommen wir dieses Pferd in einer besten Balance?
00:04:35: Wie bekommen wir Mehrstellung und Biegung?
00:04:37: Wie kommen wir zum gerade richten?
00:04:39: und was ist hier mit Schulterhörerinnen Gruppe, Hörereienübergänge, Longchenart?
00:04:43: so?
00:04:44: wie kann ich das sinnvoll nutzen damit dieses Pfärdschöner stärker man weiß es nicht was wird?
00:04:52: und heute gucke ich dann ein kleines bisschen anders drauf.
00:04:56: Heute frage ich zuerst, was kann dieses Pferd das hier real vor mir steht aktuell?
00:05:03: tragen.
00:05:03: Nicht das Pferd, dass ich gerne hätte, nicht das Pherd, das in meinem Ausbildungssystem irgendwann vorgesehen ist mit den Zielen meines Ausbildungssystems – nicht das pferd ,das in meinem Kopf schon tragfähig oder gerade gerichtet ist oder stabil und locker durch den Körper geht, sondern das Phrt was sich tatsächlich hat mit diesem Körper!
00:05:25: Und ich glaube tatsächlich, es ist mir ein tiefes Bedürfnis, jedes Pferde hat einfach den Anspruch darauf, das Recht da drauf als das gesehen zu werden.
00:05:36: Was es tatsächlich ist mit seinem Körper, mit seiner Geschichte, mit seinen Kompensationen, mit sein Vorerkrankungen, mit seinem Nervensystem, mit deinem Alltag, mit deiner Belastbarkeit und auch mit diesen Grenzen.
00:05:50: Und genau so finde ich hat der Mensch dazu gehört ein Recht dazu als das Gesehen zu werden was er ist.
00:05:58: Und auch die Wünsche, die der hat gesehen zu werden.
00:06:01: Denn ich glaube schon ganz lange nicht mehr daran da nur weil ich das mal ganz toll fand zu piaffieren und zu levatieren und Schulberaden zu machen dass meine Schüler das auch müssen.
00:06:15: Und ich glaube, genau dort hat sich in meiner Arbeit in den letzten Jahren am stärksten verändert.
00:06:21: Denn ich versuche nicht mehr das Pferd innerhalb dieses Systems anzupassen und reinzubressen sondern ich mache es umgekehrt!
00:06:28: Ich pass das System an die Pferde an.
00:06:32: Klingt erstmal selbstverständlich und natürlich würden wie allermeisten sagen wir arbeiten ganz individuell und natürlich sagt niemand gern, ich presse das Pärd ins System wäre jetzt auch marketingtechnisch eher so ein kleiner Unfall.
00:06:46: In der Praxis passiert das trotzdem, ziemlich oft sogar und zwar gar nicht weil Menschen böse sind oder weil sie ihr Pferd nicht lieben sondern weil ich glaube auch bei reitweisen Methoden- und Ausbildungssysteme hier auch immer Bilder erzeugen von einer Reihenfolge jetzt mal erst Bodenarbeit oder ich mache erst Horsemanship dann mach ich Bodenarbeit und dann steige ich auf und dann machen wir Schritttrab und Galopp.
00:07:10: die erzeugen also ganz gewisse Vorstellungen davon, wie Pferde sich entwickeln und wie das aussehen sollte.
00:07:16: Und wie sie sich das anfühlen sollte und welche Lektion als nächstes.
00:07:22: Und dann stehen wir irgendwann nicht mehr nur vor dem Pferd, dass tatsächlich da ist sondern vor allem auch vor unserem inneren Bild davon, Ich habe ja meinen harten Krnall mir hier abgeholt.
00:07:36: Ich hab mir ja mein Reality-Check abgehult mit meinen Jungferden, die ich alle sehr geliebt habe und von denen am Ende des Tages keine Trainierbar war.
00:07:47: Und für mich war dieser Reality Check in den letzten Jahr sechs, sieben Jahren sehr heilsam.
00:07:56: Es hat mir Entwicklung gebracht auf die auch hätte verzichten können.
00:07:58: Ich hatte total viel lieber normal trainierbare Pferde gehabt habe ich aber nicht gekriegt.
00:08:04: Wir sind ja selten bei Wünschtirbaus, sondern weil.
00:08:06: so ist es.
00:08:07: Und ich finde an dem Punkt beginnt dann einfach auch Verantwortung hinzugucken und zu gucken was kann das fährt tatsächlich leisten?
00:08:15: Was wünsche ich mir und wo ist die Realität dazwischen?
00:08:20: denn ich glaube Pferde dürfen nicht die Projektionsfläche für Reitweise werden Und auch nicht der Beweis dafür, dass unser System in dem wir zufällig gelandet sind.
00:08:31: An das wird zufältig glauben als Beweis dienen und nicht quasi die unfertige Version unseres Ideals.
00:08:41: Das ist so ein bisschen ja auch diese fixer Mentalität mit der wir oft ans Pferd gehen die ich in vielen Reitweisen, in vielen Alternativ-Reitweisen treffe.
00:08:51: Während wir unter den Sportreitern – das ist immer gemein wenn man sowas so verallgemeinert, ich tue es jetzt einfach trotzdem mal – während wir unter dem Sportreiter öfter diese Idee haben von Das Pferd hat zu funktionieren und das muss jetzt irgendwie über den Sprung drüber und das soll sich nicht so anstellen sondern die Treversale bitte auch machen haben wir in vielen alternativ reitweisen eher so diese fixer mentalität sagen ich bin.
00:09:21: Ich weiß, was du brauchst und wenn wir das jetzt so und so aufbauen und so ausbilden und dann brauchen wir nur ein bisschen Schulter herein und dann ist der gar noch gerade gerichtet mit meinen Kontrastellung und dann wird das schon.
00:09:34: ich mach dass du wieder fliegst.
00:09:37: Das finde ich ein kleines bisschen schwierig, wenn wir auf die Pferde drauf gucken mit der Idee von wie können wir das fixen?
00:09:45: Denn jedes Lebewesen hat einen Körper und hat eine Geschichte dazu.
00:09:52: Genau deswegen steht in meiner Arbeit, steht bei Equidemia heute immer die funktionale Ganganalyse und die Trainingsplanung vor der Reitweise.
00:10:00: Nicht gegen die Reitweise sondern vor der REITWEISE!
00:10:03: Und deswegen ja auch die Frage kriege ich immer öfter Auch wenn du nicht akademisch reiten möchtest Sondern dein Herz in irgendwas anderes gehört ins Westerbreiten Ins Keine Ahnung welches Training bist du ganz herzlich willkommen Dass wir uns dein Pferd, dass wir einmal Evidenzbasiert anschauen.
00:10:23: Eine funktionale Ganganalyse machen gegebenenfalls noch die Ration angucken und die anpassen.
00:10:29: Und du dann mit deiner Reitweise, was auch immer du machen möchtest weiter machst.
00:10:40: Trotzdem können wir dir einen sinnvollen Trainingsplan anbieten.
00:10:45: trotzdem kann ein Pferde davon profitieren, denn Trainingsplanung und Reitweise sind nicht das Gleiche.
00:10:53: Das müssen wir immer ganz klar auseinanderhalten.
00:10:58: Dazu machen wir euch glaube ich auch noch mal eine eigene Folge.
00:11:03: aber ganz grundsätzlich kann man immer sagen Bevor ich entscheide, wie ich das Pferdausbilder, also bevor ich über meinen Schulter und mein Gruppe heran nachdenke oder was auch immer ich mit dem Pferd machen möchte.
00:11:13: Über verschiedene Grundgangarten muss sich verstehen, was der Körper aktuell leisten verarbeiten und tragen kann.
00:11:20: Und wenn wir ein gesundes Pferd, also einfaches durchschnittliches, gesundes belastbares Pferд haben.
00:11:26: Braucht das genauso sehr einen Trainingsplan mit dem wir überlegen können was fordern wir?
00:11:34: Was fördern wir woüberfordern wir?
00:11:36: Das müssen vielleicht einfach mal man ja hinten anstellen!
00:11:39: Wenn wir ein Reconvalissenspferd haben in der Recon valissens oder in der REA da reden wir viel öfter über Trainingspläne.
00:11:46: aber dass es natürlich für jedes Pferdd war und Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:11:53: Weshalb ich immer sage, Reitweise ist Methode.
00:11:56: Das ist Bodenarbeit, Lungschenarbeit, whatever.
00:12:02: Trainingsplanung da geht es um Muskelphysiologie, da geht's um Lastungen und Grenzen, um Möglichkeiten in voller Muskel- Physiologie aufeinander aufzubauen finde ich ganz wichtig.
00:12:15: Ich glaube nämlich dass ganz viele von uns auch irgendwann über eine Reitweise in die Tiefe kommen.
00:12:21: Und das ist ja überhaupt nicht schlechtes, sondern im Gegenteil.
00:12:24: also wenn wir uns da normal rein vertieft haben und ich glaube dass braucht es, das müssen wir machen!
00:12:31: Wir müssen uns mal eine Zeit lang in einfach sehr vertiefen und das anwenden damit das dann irgendwie auch ne Selbstverständlichkeit wird.
00:12:40: Wenn ich ne Ganganalyse mache Dann kann er jetzt nicht mehr sitzen unter drüber nachdenken und sagen oh wie bewegt die Wirbel solle sich?
00:12:48: Wie bewegt die Hinterhand sich?
00:12:50: Sondern das geht ja automatisch.
00:12:52: Und das ist etwas, was ich zum Beispiel im Unterricht integriere.
00:13:00: und dann gucke Wenn der Reiter aussitzt, wie bewegt die Hinterhand sich dann?
00:13:04: Kann ihr das tragen oder schwingt der Rücken da noch mit?
00:13:07: Kann der Hals sich zur Hand hinstrecken.
00:13:09: Wie sieht es aus für meinen leichten Sitzgehen?
00:13:11: Wo ist der Unterschied zwischen Schritt, Trapp und Galopp?
00:13:13: Da apliziere ich ja die ganze Zeit funktionale Ganganalyse auf das Pferd was ich sehe und was ich unterrichte damit ich dann auch Möglichkeiten und Grenzen finden kann im Unterricht und dann da quasi weiter geht.
00:13:30: Also das ist ja das große Thema, wenn wir mit der Equidemia Struktur zurückgehen, das ist ein großes Thema was quasi übergeordnet über dem Campus steht.
00:13:37: Da geht es immer um die Entwicklung zwischen dir und deinem Pferd während es in der Masterclass um die Ausbildung von Professionals geht.
00:13:47: Da gibt's darum mehr rosa Kaninchen wie mich zu machen.
00:13:52: Da geht es nicht darum, dass ich dich mit deinem Pferd unterrichtet.
00:13:54: Das kannst du dann... Also wenn du das möchtest können wir uns natürlich machen!
00:13:57: Aber das ist nicht der Punkt der Masterclass.
00:13:59: Die Masterclass ist eine Grundlagenausbildung Applied Equal Science.
00:14:04: Da lernt ihr im Endeffekt das was ich über die letzten Jahrzehnte gelernt habe in einer kompromierten und zusammengefassten Form auf der Basis von dem was wir wissenschaftlich tatsächlich wissen und nicht dem was ich abends glaube wenn ich ins Bett gehe.
00:14:20: Und deswegen haben wir da auch so viele Referenten drin, weil es nicht darum geht was ich glaube sondern es geht darum können wir evidenzbasiert tatsächlich beweisen und dann haben in der letzten Folge darüber gesprochen.
00:14:32: Es gibt immer mal wieder Dinge zwischen Himmel und Erde die können wir nicht beweisen.
00:14:36: Und an einer einen oder anderen Stelle sprechen wir auch darüber.
00:14:39: aber immer ganz wichtig gekennzeichnet mit habe ich beobachtet Beisehmlich, ob es funktioniert.
00:14:46: Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.
00:14:48: und wenn ihr da mit rum spielt, wenn ihr damit arbeitet berichtet mir bitte darüber.
00:14:52: und je mehr Masse wir an Erfahrungsberichten kriegen desto mehr können wir das ernst nehmen oder eben auch nicht ernst nehmen.
00:15:00: Und dann als Kernstück immer wieder die funktionale Ganganalyse darunter Die meiner Meinung nach so vielen auch wissenschaftlichen arbeiten aber auch Vor allem in den Reitweisen fehlt die funktionale Ganganalyse darunter, die weiter guckt als nur zwischen Islam und ist nicht Lahmen sondern die eben guckt ist Funktional oder Nichtfunktional.
00:15:22: Wenn ich jetzt selber am Pferd bin entweder wenn ich selber reite soll ja auch mal vorkommen oder wenn Ich selber unterrichte dann Ist Die die Funktionale Gang Analyse immer meine Bibel.
00:15:34: Das ist quasi das Evangelium, dass ich hoch und runter bete.
00:15:38: Und mir angucke – Ist das hier funktional?
00:15:41: Ja oder
00:15:41: nein?!
00:15:42: Ist das funktonal?
00:15:43: Weiter machen sind wir auf dem richtigen Weg!
00:15:45: Ist es nicht funktional?
00:15:47: Nicht weitermachen!
00:15:48: Völlig egal was in der Reitlehre... steht.
00:15:51: Und das ist mir ganz wichtig, denn das haben wir in den allermeisten Reitweisen oder das finden wir in keiner Reitweise und es ist sicherlich etwas was speziell für Equidemia steht, was spezielle für meine Arbeit steht einfach weil ich in so viele verschiedene Töpfe geguckt habe und immer weiter gesucht hab, weil die Antworten für mich selber brauchte!
00:16:15: Ich bin halt von Natur aus neugierig.
00:16:17: Ich kann es nicht ändern, ich bin von Natur aus neugierig.
00:16:22: Und wenn wir da wieder zurückgehen zur akademischen Reitkunst dann können wir sagen dass es ganz viele Dinge gibt die aus der akademischem Reitkunsten ganz hervorragend mit dem Bereich Bewegungswissenschaft zusammenpasst und andere Bereiche eben nicht.
00:16:39: Und wenn wir uns angucken, was ganz hervorragend zusammenfasst, dann passt.
00:16:44: Dann ist das sicherlich die Idee von Brustkripretation und dann ist es die Idee vom Pädagogik.
00:16:51: also wenn wir jetzt hier die Eises angucken.
00:16:56: Kennt ihr die Eisens?
00:16:58: Das ist die Gesellschaft.
00:16:58: da geht's um Ethologie beim Pferd.
00:17:00: im Endeffekt.
00:17:02: Ich bin immer gestern auf einer Konferenz da.
00:17:03: ich werde berichten.
00:17:04: Es wird bestimmt sehr, sehr spannend!
00:17:05: Ich darf die liebe Frauke zu ihrem Vortrag begleiten wird sicherlich ganz, ganz spannend ein paar Leute zu treffen und auch in die Vorträge reinzuhören.
00:17:15: Beim nächsten Summit seht ihr denn das Ergebnis davon?
00:17:21: Genau also was ich eigentlich erzählen wollte.
00:17:22: der rote Faden den ich aus der Erkrankung wo für mich die akademische Reitkunst- und Movement Science eben zusammenlaufen ist die Theorie der... Was wir als Schwungbezeichnen, Schwungwelt bezeichnen in der akademischen Reitkunft sehr gut zu der Grundidee der Spinal Engine.
00:17:43: Wir haben im Podcast darüber gesprochen, worüber wir in der akademischen Reitkunst nicht sprechen ist dass die Wirbelsäule selber an der Generation der Bewegung beteiligt ist und das da physikalische Kräfte quasi wirken und dass das einer der Gründe ist warum Bewegungen dann oder bevorzugen sollten, dass die Bewegung immer dann besonders funktional ist.
00:18:08: Wenn alle Übergänge geschlossen sind und alle gelenkigen Flächen optimalen Kontakt zueinander haben und dann entsprechend reibungsarm Energie weitergeben und auch recyceln können.
00:18:21: Warum ist das relevant für uns?
00:18:23: Warum ist es relevant für die praktische Anwendung?
00:18:25: Naja, dann können wir Pferde ausbilden und Reiten und Nutzen in Anführungsstrichen das böse Wort nutzen ohne dass wir sie abnutzen.
00:18:35: Wahnsinngelenkige Flächen nicht optimal miteinander verbunden, zum Beispiel werden wir ein Pferd sehr stark zusammenstellen Dann haben wir Lesionen oder dann haben wir Reibungsflächen in der Halswirbelsäule, wenn die Arbeit isometrisch wird.
00:18:52: Das heißt, wenn sich der Halt feststellt und wir diesen Teil des Halses aus der Generation der Bewegung rausnehmen, das gilt es zu vermeiden.
00:19:02: Wenn wir Pferde sehr tief mit der Nase im Sand haben, dann haben auch eine Öffnung am CTI also am Übergang von Hals zu Torax.
00:19:10: Wir haben auch Eine Öffnungen am Ellisüdern von Lände zu Sarcrum.
00:19:16: Da haben wir uns, falls ihr das noch mal nachheran möchtet... Die Evidenz dazu haben wir als wir den Hals angeguckt und in Telescoping-Neck angegucht haben.
00:19:29: Das hat einen Einfluss einfach darauf wie der Rücken schwingt oder eben nicht schwingte ob der Hals sehr hochsinnig ist oder wo auch immer ist und dass unsere Ausgangsbasis immer neutral sein sollte oder neutral sein muss.
00:19:46: Und von da aus können wir gucken, wenn das Pferd neutral nicht kann?
00:19:49: Na ja dann ist es schon der erste Hinweis auf eine Lesion!
00:19:52: Das heißt also die Grundidee des Schwungst kennen wir aus der Reitweise.
00:19:56: Wir kennen das unter dem Thema Schenkelgänger oder Rückengänger.
00:20:02: In dem, was wir täglich sehen wird das selten appliziert.
00:20:06: Sonst würden wir weniger schlecht gerittene Pferde sehen und trotzdem habe ich diese Idee aus der Akademischen Reitkunst natürlich mitgenommen.
00:20:17: die hat mein Auge natürlich auch sehr geschult.
00:20:19: Wir arbeiten ja auch in der Osteopathie mit dieser Idee der Schwingung in der Wirbelsäule selber Und wenden dass eben dann auf unsere Pferden an Und dann gibt es natürlich keinen Grund dafür, warum ich nicht entsprechend auch so unterrichten sollte.
00:20:35: Dass die Wirbelsäule oder dass die Spinal Engine möglichst gut funktioniert – wir haben gerade schon gesagt eine besonders hohe Einstellung im Hals wird das verhindern und Lesionen irgendwo im Rücken machen, besonders tiefe Witzverhindern, Lesionen irgendwann beim Rücken Und auch sowohl den CTU als auch das LSU öffnet.
00:20:52: Umgekehrt gilt natürlich genauso, dass wenn wir die Hinterhand aus ihrer neutralen Position herausnehmen, dass auch das eine Belastung zum Beispiel fürs LSU ist und wird dann auch also eine Öffnung im LSU bekommen, egal wie schön die Parade ist, bekommen einen Öffnen im Lsu Und gegebenenfalls dann entsprechend auch Kompensation entlang der sonstigen Brust- und Lendenwirbelsäule, vielleicht sogar auch Hals.
00:21:21: Das ist ein ganz wichtiger Gedanke den wir weiter mitnehmen dürfen, dass eben unser Nonplus-Ulter immer das Neutrale und nicht die absolute Versammlung oder das absolute Vorwärtsabwärtes immer damit absolut wird, wird es ein bisschen extrem.
00:21:43: Und dass wir uns daran eben orientieren, dass diese gelenkigen Flächen geschlossen sind und so möglichst gut miteinander verrespondieren können.
00:21:53: Das heißt also... Und das merkt ihr schon, da kommen Reitweise und Bewegungswissenschaft dann ein kleines bisschen in Konflikt.
00:22:02: Denn in der Reitweise geht es dann oft darum, das Pferd auf die Hinterhand zu bringen.
00:22:08: Damit bin ich nicht mehr einig?
00:22:11: Ja womit ich einig bin ist dass wir klare Grundgangarten brauchen.
00:22:17: Ich bin auch einig damit, wenn wir uns zum Beispiel den Vor- und den Rückschub der Hinterhand angucken dass wir ein ausgeglichenes Pendulum haben wollen, das der Hinterfuß genauso weit vor wie zurückgreifen möchte.
00:22:29: Ich glaube jetzt aber nicht mehr daran, dass alles heil darin liegt, das Pferd auf die Hinterhand zu setzen.
00:22:35: Dafür bin ich zutief in der Bewegung.
00:22:38: Wissenschaft darin.
00:22:39: Ich weiß, dass Versammlung oder ein Pferd auf die Hinterhand zu setzen eine Belastung für die Hinterhante und auch für den Rücken- und ja für die Lendenwirbelsäule ist und teilweise sogar für den Hals für den ganzen Körper.
00:22:51: Und ich glaube auch nicht mehr daran das wir Pferde auf Teufel kommen raus von der Vorhand wegholen müssen.
00:22:59: Die sind natürlicherweise Das ist ein gutes Stück auf der Vorhand.
00:23:03: und ganz interessant, dass wenn wir Pferde sehen die normal auf der vorhand sind.
00:23:13: Dass wir dir als besonders gut ausbalanciert bewerten.
00:23:16: Ein Problem wird es dann, wenn wir vorhandlastig werden.
00:23:21: aber die vorhand last Die bekommen wir immer Dann Wenn wir entweder irgendwo eine lesion haben im körper Und die hinteran deswegen nicht mitspielen darf Oder wir bekommen die, wenn ein Pferd einfach sehr schlecht geritten ist.
00:23:36: Also wenn wir das irgendwie sehr stark einrollen oder wenn wir es sehr stark in den Boden und mit der Nase nach unten stecken oder auch wenn wir's sehr stark überbiegen dann müssen uns aber überlegen Ist die Vorhandlast jetzt tatsächlich das Problem?
00:23:51: Oder ist das die unphysiologische Praxis, die wir anwenden?
00:23:55: Und da würde ich heute argumentieren Es ist die unfyziologische praxis Die eigentlich das größere Problem ist.
00:24:01: Und wenn wir es lassen, dann würde das Pferd selber von der Vorhand weg kommen.
00:24:07: Also dann ist diese Überlastung weg!
00:24:09: Ich suche also immer nach einem ausgräglichen Pendulum sowohl in der Vorhant als auch in der Hinterhant möglichst in einem Diagonalgänger nicht in einem Passgänger.
00:24:18: da sind wir wieder bei der Idee des rotierenden Torachs.
00:24:23: und wenn mir jetzt nochmal schauen auf den Unterschied zwischen Reitweise Bewegungswissenschaft und vielleicht auch Trainingsplanung, dann merkt ihr, wenn wir uns das ein bisschen aus einer wissenschaftlichen Perspektive angucken.
00:24:39: Dann ist die Idee der alten Meister von auf jeden Fall irgendwie auf die Hinterhand und versammeln lange überholt.
00:24:49: Können wir den alten Meisters deswegen jetzt wegschmeißen?
00:24:52: Weiß ich nicht!
00:24:54: Da gibt es auch viele Sachen spektakulär gut und fortschriftlich finde, zum Beispiel auch hier wieder die ganze Pädagogik zum Pferd.
00:25:03: D., dass wir Hilfen beibringen müssen also diese ganze Liste von großartigen Dingen, vom Großartiger Pädagogik von der Idee das Pferde Skandiner sondern Partner und Freund.
00:25:16: Es gibt so viele schöne Zitate wenn wir uns Gerenia angucken Wenn wir uns Prévinel oder Xenophon angucken.
00:25:23: Aber wir müssen auch sagen, dass die Idee von dieser Balken-Konstruktion das Pferd muss auf die Hinterhand damit es gesund bleiben kann.
00:25:31: Lange überholt ist.
00:25:32: für Können ganz sicher sagen, daß die Ideen von Newcastle mit den starken Biegungen egal ob der Reiter jetzt der Künstler war und egal ob Der Künstler das Pherd vielleicht etwas überspitzt darstellt in seinen Zeichnung können wir sagen Das is nicht mehr State of the Art.
00:25:54: Ja, das stimmt nicht mehr.
00:25:55: Das ist nicht mehr korrekt, dass gerade wenn wir Steilwehrhälse haben oder so wie Pferde sehr stark flexieren sollten um zum Ergebnis zu kommen sondern wir müssen die Frage anders stellen warum ist der Halt steif?
00:26:08: und das sind dann wichtige Fragen die die Reitweise uns nicht mehr beantworten kann.
00:26:16: was die Reite Weise kann ist dafür zu sorgen, dass wir zum Beispiel eine handunabhängigen Sätze entwickeln.
00:26:23: Dass wir als Reiter eine Idee fürs Timing bekommen.
00:26:26: Dass sie eine Idee dafür bekommen.
00:26:28: wann ist die Reitweise?
00:26:30: Wann ist der Gang taktklar und wann ist dergang nicht takt klar?
00:26:35: Ich glaube das sind Dinge die die Reite Weise kann.
00:26:37: haben wir eine Kontaktreitweise Das heißt haben wir dann eine Reitweise Die Gewicht aufs Gebiss legt?
00:26:42: Oder haben wir eine Reitweise, wo wir immer davon ausgehen wie in der Akademischen Reitkunst.
00:26:47: Hier bräuchte ich eine Lanze für die Akademische Reitkunst das der Zügel so ein kleines bisschen durchhängt.
00:26:52: Ich glaube das sind Dinge, die wir aus der Reitweise holen können auch die Idee von Wie bringe ich Hilfen dabei und das ist etwas was sich an der Reitenkunst sehr gerne mag.
00:27:02: Wir haben diese strukturierte Idee.
00:27:05: Erst Beziehungsaufbau ganz, ganz wichtig.
00:27:07: Ich kenne keine andere Reitweise die so viel über Beziehung spricht wie die akademische Reitkunst.
00:27:13: ich kenne eine andere Reite Weise die soviel darüber spricht wie wichtig Lebens- und Haltungsform des Pferdes ist für das Wohlbefinden und dann auch für deine Praxis in der Reitbahn.
00:27:29: Einer der Punkte, wo ich sehr stolz auf meinen Ausbilder war als wir vor vielen Jahren im Finnland im Kurs waren.
00:27:36: wird er dann den ersten Kurs akademischer Reitkunst gemacht in den Finlern und dann dem Publikum ganz klar gesagt hat, wenn ein Pferd keine Hof geben kann ist Schulter herein nicht dein Problem.
00:27:46: Das war einer der Momente wo ich verstolzfast geplatzt bin weil ich mir denke ja es genau der Punkt ne?
00:27:51: Wenn die Basis nicht stimmt, wenn die Lebensumstände nicht stimmen.
00:27:55: Wenn das Pferde keiner Beziehung hat wenn wir keine Basis-Pädagogik haben Dann brauchen wir nicht über wilde Lektionen in der Reitbahn nachdenken.
00:28:02: Und heute würde ich diese Liste erweitern uns sagen Wenn das fährt, nicht gesundheitlich genug belastbar ist damit wir über Schulterherein nachdenken müssen dann dürfen wir eben diesen Schritt vorher gehen und uns angucken.
00:28:19: Wie komme ich denn zurück in eine Belastbarkeit?
00:28:22: Und da gehört dann ganz viel Muskelphysiologie zu, da gehört ganz viel Trainingswissen zu.
00:28:29: Da gehört zu wie kann ich ein Pferd belasten?
00:28:32: wann kann ich einen Pferdd belasten?
00:28:37: und dann gehört ganz viele dazu Wie komme ich zurück in die Belastbarkeit?
00:28:45: Und das sind alles Dinge, die finde ich nicht innerhalb der Reitweise.
00:28:47: Die finde ich innerhalb der Funktionalen Ganganalyse oder das ist meine Basis dafür.
00:28:52: Dann bauen wir ein Trainingsplan da oben drauf und gucken uns genau das eben an.
00:28:58: Wir gucken uns die Ernährung an und schauen hat das Pferd denn überhaupt alle aufzubauen, wo wir uns das wünschen.
00:29:05: Und dann legen wir da ein Trainingsplan runter erst mal für sechs Wochen und dann gucken wir uns es noch sechs Wochen nochmal an und sagen hat geklappt oder nicht geklappt?
00:29:12: also Daumen hoch oder Daumen runter?
00:29:14: Dann bauen die nächsten sechs Wochen drauf und gucken uns das wieder an und sagt wie geht's denn im Prozess?
00:29:19: klappt das oder klappt es nicht?
00:29:24: Wenn das klappt, bauen wir den nächsten Trainingsplan oben drauf und gehen dann von vielleicht einer Rehabilitationsphase in eine Fitnessphase.
00:29:32: Und dann schauen wir uns an okay wenn wir jetzt dieses Pferd hier haben dass zurückgeht in die Belastbarkeit im Idealfall.
00:29:41: Wo kommt denn hier die ressourmäßige Ausbildung ins Spiel?
00:29:45: Kann der denn auch wieder Schulter herein machen?
00:29:48: Schön super!
00:29:49: Dann geht hier die Tür auf für die dressurmäßige Ausbildung.
00:29:54: Aber sogar wenn das Pferd das nicht kann, finde ich ist es doch trotzdem noch ein liebenswertes Lebewesen, dass das recht hat als das gesehen zu werden was es ist und das ein bisschen Beschäftigung braucht.
00:30:05: Wir können also auch einfach weitermachen mit dem Reha-Sport, wenn diese Tür nicht aufgeht oder wir können dann irgendwann sagen okay vielleicht ist das nicht mehr das Ziel aller Dinge und solche Pferde darf ich begleiten.
00:30:21: Vielleicht ist ein bisschen Schnüffeltraining und ein bisschen Spazierengehen für euch auch schön, dann macht ihr das.
00:30:27: Und da gibt es also ganz viele Möglichkeiten einerseits über die Trainingsplanung wieder zurück in die Reitweise zu kommen wenn wir einen Rehafall haben aber auch wenn wir keinen Reha fall haben sondern ein normal belastbares Pferd.
00:30:41: Das sollte ja auch Muskeln sehen und Bänder nicht wahr?
00:30:48: wäre es sinnvoll einen Trainingsplan zu machen, um hier zu überlegen was ist meine Reitweise?
00:30:54: Was ist mein Ziel und wie bringe ich das Training bestmöglich vorwärts ohne das Pferd zu verschleißen.
00:31:02: Das heißt also ja... Ich mache noch akademische Reitkunst und ja Bewegungswissen oder die Evidenz steht nicht gegen die Reitweise sondern das muss zusammenlaufen!
00:31:17: Nehrreitweise anwenden und dann wird es richtig cool.
00:31:21: Und dann macht's richtig Spaß, und dann sehen wir wie Pferde sich locker und flockig entwickeln.
00:31:28: Da habt ihr was zum drüber nachdenken.
00:31:29: das heißt also auch mit den Leuten, mit denen ich trissurmäßig arbeite.
00:31:34: die bilden sich entweder selber aus im Campus.
00:31:38: Was können sie zur Trainingsplanung zu Belastungszonen lernen?
00:31:41: Und bauen sich ihre eigenen Trainingspläne die zu ihrem Leben passen oder die kommen zu mir zu einer meiner Kollegin und sagen, das ist mein Wunsch.
00:31:53: Das ist mein Plan.
00:31:54: Ich bräuchte jetzt für die nächsten sechs Wochen drei Monate brauche ich ein Trainingsplan und dann schreiben wir einen Trainings-Plan.
00:32:01: Und da steht dann nicht drin Reite dreimal Schulter herein sondern da steht an Drenn X Minuten in Belastungszone Y trainieren und da steht dran Drenne ich weiß nicht.
00:32:10: zweimal die Woche dressurmäßige Arbeit geritten einmal die Woche Bodenarbeit einmal die woche Lungenarbeit dreimal ausreiten oder so.
00:32:18: Ja, das ist dann also der Unterschied während wir in Rea-Plan sehr detailliert ausformulieren und sagen X mal über Stange Y indem man dem Aufbau steht denn steht in einem fortgeschrittenen Trainingsplan fünfzehn Minuten Traben weiter geht's?
00:32:34: Oder vom Jahr steht da fünfzehminuten Traben mit Seitengängen.
00:32:38: Das kommt also sehr darauf an, auf welchem Level wir uns treffen und auch ob das dein erster Trainingsplan ist mit dem du arbeitest oder ob es schon weitergeht.
00:32:47: Aber nein!
00:32:48: Wissenschaft steht nicht gegen Reitweise sondern darf innerhalb der Reitweise angewandt werden wenn wir tatsächlich über verschleißfreies Reiten sprechen möchten.
00:33:01: Also in diesem Sinne ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
00:33:04: Wir hören uns nächste Woche Bis bald.
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